Industriebauten + Militär

Schon seit Jahrzehnten werden Lösungen im Bauverfahren "Bewehrte Erde" für Industrie- und Miltärprojekte angewendet. So können Bunkeranlagen, Schütt- bzw. Kipprampen, Schutzkonstruktionen, etc. bei Verwendung verschiedenster Außenhauttypen (TerraClass™, TerraMet™, etc. ) errichtet werden.

Derzeit sind tausende von Kipprampen weltweit in Betrieb. Bei diesen Anwendungen wurde die Bewehrte-Erde-Technologie wegen ihres günstigen Tragverhaltens bei hohen Vertikallasten ausgewählt (Befahren mit 195 t schweren LkW's). Der Einsatz stationärer Abkipprampen ist wesentlich effektiver als konventionelle Verfahren mit nachgeführten Förderbandanlagen oder Dumpern. Bewehrte Erde ist heutzutage die bevorzugte Technik im Tagebau und bei Brecheranlagen für Erze. 

Die Standsicherheit der Bauwerke unter außergewöhnlichen Lasten, wie z.Bsp. Bränden (mehrtägige Brände in Bunkeranlagen sind bereits vorgekommen) oder starken Erschütterungen verursacht durch Sieb- und Brechanlagen, ist gewährleistet.

Erdöl- und Flüssiggasbehälter werden durch eine Auffangwanne geschützt, um im Falle eines Unfalls das Auslaufen zu verhindern. Auch hier haben sich Bewehrte-Erde-Bauwerke unter extremen Bedingungen bestens bewährt.  Temperaturen von auslaufendem Flüssiggas von -160°C bis zu +1.100°C im Falles eines Branden, stellen für Bewehrte-Erde-Bauwerke kein Problem dar.

 

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